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O.S.C.A MT4-2AD Spider (1953–1954)

OSCA MT4-2AD, OSCA MT4 Barchetta (MT4 = Maserati Tipo 4)

Die Karosserie der Carrozzeria Pietro Frua für den OSCA MT4-2AD ist weitgehend mit der des seit 1948 gebauten Morelli Spider identisch. Deshalb ist davon auszugehen, dass das Design nicht von Pietro Frua stammt und er nur die Karosserien für die fünf hier beschriebenen Fahrzeuge gebaut hat. Da viele der von Orsini & Zagari (1989) gelisteten Spider kein Karosseriebauer genannt ist, ist mit einer darüber hinausgehenden Dunkelziffer zu rechnen.

Laut Roger Earl (2.5.2002 pers. Mitteilung) seien die Frua Spider am charakteristischen Heckprofil erkennbar.

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1129

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1135

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1142

 

 

 

Chassisnummer

Motornummer

Auslieferungsdatum

Erstbesitzer

1127

1310 (1.342 cm³)

25.2.1953

George Moffet, Mt. Kisco (New York, USA)

1129

1311 (1.342 cm³)

15.3.1953

Briggs Swift Cunningham Jr., Costa Mesa (Kalifornien, USA)

1133

1401 (1.453 cm³)

6/1953

James Simpson Jr., Wadsworth (Illinois, USA)

1135

1402 (1.453 cm³)

9/1953

William B. David, San Francisco (Kalifornien, USA)

1142

1501 (1.491 cm³)

20.3.1954

Guilio Cabianca, Verona (I)

# 1127 (1953)

Motornummer 1310 (1.342 cm³)

25.2.1953 Besitzer George Moffett, Mt. Kisco (New York, USA)
11.4.1953 Unfallschaden beim Training in Bergstrom; Fahrer: George Moffett
Fahrzeug über Nacht repariert und neue rote Lackierung
12.4.1953 15. Platz in der Gesamtwertung und 1. Platz in seiner Klasse (bis 1.500 cm³) bei den 75 Meilen von Bergstrom (Lone Star National Sports Car Races; Rennen 2) auf der Bergstrom Air Field Base (Air Force Base) bei Austin (Texas, USA); Fahrer: Boris „Bob“ Said, Startnummer 58
12.4.1953 1. Platz in der Gesamtwertung bei den 100 Meilen von Bergstrom (Lone Star National Sports Car Races) auf der Bergstrom Air Field Base (Air Force Base) bei Austin (Texas, USA); Fahrer: Boris „Bob“ Said, Startnummer 58

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? 1953 Besitzer William „Bill“ B. David, San Franciso (Kalifornien, USA) (Orsini & Zagari 1989: S. 337)

19.4.1953 2. Platz in seiner Klasse bei den Pebble Beach Road Races, Pebble Beach (Kalifornien, USA); Fahrer: William „Bill“ B. David, Startnummer 9
30.5.1953 4. Platz bei den SCCA National Races (Mayor´s Cup Race für Fahrzeuge bis 1.500 cm³) im Golden Gate Park, San Francisco (Kalifornien, USA); Fahrer: William „Bill“ B. David, Startnummer 9

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28.6.1953 2. Platz bei den Stockton Sports Car Road Races (8. Mayor´s Cup Race für Fahrzeuge bis 1.500 cm³), Stockton Air Field (Kalifornien, USA); Fahrer: William „Bill“ B. David, Startnummer 9

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16.8.1953 Teilnahme an den Moffett Field Races bei Sunnyvale (Kalifornien, USA); Fahrer: William „Bill“ B. David, Startnummer 9, nicht ins Ziel gekommen
Farbe: Dunkelblau mit weiß-rot gestreiftem Streifen um den Kühlergrill

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9/1953 William „Bill“ B. David wird Besitzer des OSCA MT4-2AD 1.450 cm³ (#1135)

6.9.1953 5. Platz in seiner Klasse bei den SCCA National Races auf dem Thompson Raceway (Connecticut, USA); Fahrer: George Moffett; Startnummer 12?
19.9.1953 1. Platz in der Gesamtwertung beim 6th Annual Grand Prix of Watkins Glen (Queen Catherine Cup) auf dem Watkins Glen Grand Prix Race Course; Fahrer: George Moffett, Startnummer 66

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9/1953 2. Platz in seiner Klasse beim Rennen in Brooklyn; Fahrer: George Moffett
18.10.1953 3. Platz in der Gesamtwertung und 1. Platz in seiner Klasse bei den SCCA National Races (2nd Reno Sports Car Road Races, 2½ Hour Distance Formula Race) auf der Stead Air Force Base, Reno; Fahrer: William „Bill“ B. David, Startnummer 9?
25.10.1953 13. Platz in der Gesamtwertung und 3. Platz in seiner Klasse bei den SCCA National Races 75-Meilen von Sowega auf der Turner Air Field Base, Albany (Georgia, USA); Fahrer: George Moffett, Startnummer 12
25.10.1953 10. Platz in der Gesamtwertung und 2. Platz in seiner Klasse bei den SCCA National Races 250-Meilen von Sowega auf der Turner Air Field Base, Albany (Georgia, USA); Fahrer: George Moffett, Startnummer 12

19.1.1954 George Moffett wird Besitzer des OSCA MT4-2AD 1.450 cm³ #1139

24.1.1954 Teilnahme bei den 1000 km von Buenos Aires (RA); Fahrer: Boris „Bob“ Said, George Moffett; Teilnehmer: Jack Frierson, Startnummer 72, wegen Getriebeschaden in der 5. Runde ausgeschieden

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2/1954 zum Verkauf angeboten in Road & Track

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ca. 4/1954 Besitzer Seymour „Chick“ Leson, Oakland (USA) (Cave: Leson besaß auch die OSCA MT4-2AD #1148 und #1164; ersteres ist vermutlich das Fahrzeug mit deutlich sichtbaren Lufteintrittshutzen auf den hinteren Kotflügeln; die von Orsini & Zagari 1989 fälschlich #1127 zugeordneten Renneinsätze dieser Fahrzeug wurden aus dieser Dokumentation der Historie von #1127 entfernt
11.4.1954 1. Platz bei den SCCA National Races um den Pebble Beach Cup, Pebble Beach (Kalifornien, USA); Fahrer: Seymour Leson, Startnummer 117F
17.7.1954 8. Platz in der Klasse S1.5 im Rahmenprogramm des British Grand Prix in Silverstone (GB); Fahrer: Seymour Leson, Startnummer 30

7.11.1954 8. Platz in der Gesamtwertung bei den US National Races an der March Airforce Base, Riverside (Kalifornien, USA); Fahrer: Seymour Leson, Startnummer 117
19.3.1955 (nicht 13.3., wie auf www.classicscars.com angegeben) Teilnahme am Lions Presidential Cup in Stockton; Fahrer: Seymour Leson, Startnummer 117, nicht ins Ziel gekommen
5.6.1955 Teilnahme am US National Race in Santa Rosa; Fahrer: Seymour Leson, nicht ins Ziel gekommen

7(?)/1955 Besitzer Sam Weiss (USA)
Hubraum auf 1.290 cm³ reduziert
21.8.1955 1. Platz in der Gesamtwertung und 1. Platz in Klasse G (bis 1.300 cm³) und 1. Platz in der Klasse bis 1500 cm³ (modifiziert) beim SCCA-Rennen der San Francisco Region auf dem Buchanan Field in Concord (Kalifornien, USA); Fahrer: Sam Weiss (Michael T. Lynch, schriftliche Mitteilung 24.2.2004), Startnummer 55G

30.10.1955 3. Platz in der Gesamtwertung und 1. Platz in seiner Klasse beim US National Club Race in Sacramento (Kalifornien, USA); Fahrer: Sam Weiss, Startnummer 55
9.12.1955 48. Platz in der Gesamtwertung beim Rennen 4 um die Governor´s Trophy bei der Nassau Speed Week auf dem Windsor Airfield, Nassau (Bahamas); Fahrer: Sam Weiss, Startnummer 56, Ausfall in der 12. von 30 Runden (O´Neill 2006)
11.12.1955 10. Platz in der Gesamtwertung und 2. Platz in Klasse F im Rennen 11 um die Nassau Trophy bei der Nassau Speed Week auf dem Windsor Airfield, Nassau (Bahamas); Fahrer: Sam Weiss, Startnummer 56 (O´Neill 2006)

19xx Besitzer Tim Ritter, Belleville (Illinois, USA) (Ritter besaß auch #1122)

Eric Bouisson (F) (de Boer 1994) war nicht Besitzer des Fahrzeuges (Ananda M. Covidassamy, persönliche Mitteilung 4.11.2004), sondern hat von Covindassamy #1122 gekauft (s.u.)

1984 Besitzer Ananda M. Covindassamy, Washington DC (USA)
gekauft von Tim Ritter gemeinsam mit #1122 (weiterverkauft an Eric Bouisson, F) für 24.000 $
Motornummer 1409 (Tipo 2AD, 1.450 cm³)
Motor zerlegt; fehlende Teile: diverse Spezialschrauben und -muttern, Schwungscheibe, Kupplungsscheibe, ein Sitz, ein Pedal, Pedalgestänge, diverse Instrumente, Scheinwerfer, Rückleuchten, Tankverschluss; Lackschichten: Rot, Weiß, Dunkelblau;
bis 2003 Restaurierung durch Michael Santini (Blakeney Motorsport) (GB)
erneuert: Nockenwellen, Ventile und Ventilführungen (Umrüstung auf bleifreies Benzin), Pleuelstangen, Kupplung, Hauptbremszylinder, elektrische Verkabelung
(die Angaben zum Arbeitsumfang von Blain 2004 sind nicht korrekt; Covindassamy, schriftliche Mitteilung 5.11.2004)

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Zulassung in Paris (F) mit dem Kennzeichen 55 GYD 75
22.–25.5.2003 Teilnahme (Startnummer 317, Klasse E) an der 21. Mille Miglia storico, Brescia (I); Beifahrer: Ranga Covindassamy; nicht ins Ziel gekommen
Scheinwerferzierringe und Rückleuchten fehlen noch

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22.5.2003 Start in Brescia zur 1. Etappe nach Ferrara

6.–9.5.2004 265. Platz (Startnummer 264, Klasse E) bei der 22. Mille Miglia storico, Brescia (I); Beifahrer: Guy Pasquini (F)

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Originale Kennzeichenbeleuchtung montiert
19.–22.5.2005 230. Platz (Startnummer 285, Klasse E) bei der 23. Mille Miglia storico, Brescia (I); Beifahrer: Ranga Covindassamy
17.–20.5.2007 194. Platz (Startnummer 192, Klasse E) bei der 25. Mille Miglia storico, Brescia (I); Beifahrer: Guy Pasquini (F)

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5.–8.5.2010 Teilnahme (Startnummer 291) an der 28. Mille Miglia storico, Brescia (I); Beifahrer: Guy Pasquini (F)
12.–17.5.2015 217. Platz (Startnummer 263, Klasse E) bei der 33. Mille Miglia storico, Brescia (I); Beifahrer: Guy Pasquini (F)

# 1129 (1953)

Motornummer 1311 (1.342 cm³)
Farbe: Weiß (www.briggscunningham.com)

15.3.1953 Auslieferung an 1. Besitzer Briggs Swift Cunninghm Jr. (Rennstallbesitzer), Costa Mesa (Kalifornien, USA); Cunningham war ebenfalls Besitzer der OSCA MT4-2AD Morelli Spider #1124 (5.1.–8.3.1953, 1.342 cm³) und #1137 (10/1953–10/1955, 1.453 cm³)
4.–12.4.1953 Ausstellung auf der 2nd International Motor Sports Show in New York (USA)

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6.9.1953 1. Platz in der Gesamtwertung bei den SCCA National Races auf dem Thompson Raceway (Connecticut, USA); Fahrer: Briggs Cunningham, Startnummer 33
? 19.9.1953 2. Platz in der Gesamtwertung beim 6th Annual Grand Prix of Watkins Glen (Queen Catherine Cup) auf dem Watkins Glen Grand Prix Race Course; Fahrer: Henry Wessels)

195x Besitzer George Tilp, Short Hills (New Jersey, USA) (Argetsinger 2006)

13.3.1955 Teilnahme am 12-Stunden-Rennen in Sebring, Florida (USA) (Programm); Fahrer: Walt Hansgen, William Eager, Startnummer 74; nicht ins Ziel gekommen (Achsschaden in der 7. Runde)

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17.4.1955 (nicht 22.4., wie von Orsini & Zagari 1989 und auf www.classicscars.com angegeben) 7. Platz in der Gesamtwertung und 1. Platz in der Klasse G (850–1.300 cm³) beim 6. Pebble Beach National Sports Car Road Race (Kalifornien, USA); Fahrer: I. William „Bill“ Stephenson (USA), Startnummer 170G (Devlin 1980); Hubraum auf 1.299 cm³ reduziert. Stephenson wird am Saison-Ende im SCCA-Magazin (März/April 1956) nicht mehr mit Punkten aus Klasse G aufgelistet. Dies könnte bedeuten, dass er später disqualifiziert wurde und der Hubraum seines Motors eventuell auch nicht reduziert wurde (Michael T. Lynch, schriftliche Mitteilung 24.2.2004)

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19xx Besitzer Dick Gent

19xx Besitzer Otto Linton (USA)

19xx Besitzer Walt Hoover

19xx Besitzer Klay

19xx Besitzer Ralph (?) Stevens

19xx Besitzer Stan Nowak (Forza Motorsports), Gaylordsville (Connecticut, USA)

19xx Besitzer Farnsworth

19xx Besitzer Joel E. Finn (USA)

19xx Besitzer Gellis

19xx Besitzer Richard Ridofl, San Clemente (Kalifornien, USA)

197x Besitzer Tom Hart (ab 1985 Besitzer des OSCA Mt4-2AD #1164)
197x Komplettrestaurierung
innen: dunkelblaues Leder
8/1977 Sieg bei den Monterey Historic Automobile Races
8/1977 Prämierung mit dem Pebble Beach Cup beim Pebble Beach Concours d´Elegance

198x Besitzer Peter Giddings, Walnut Creek (Kalifornien, USA)
1.500 cm³-Motor (Motornummer 1505) von OSCA MT4-2AD Morelli Spider (Chassisnummer 1146) eingebaut; Originalmotor 1311 im Tausch in Chassisnummer 1146 eingebaut

198x Besitzer Michael „Mike“ T. Lynch, Mill Valley (Kalifornien, USA)

198x Besitzer Richard Riddell, San Clemente (Kalifornien, USA)
1988 Unfall in Riverside (Kalifornien, USA)
Karosserierestaurierung durch Tom Beauchamp (USA)
Motorüberholung durch Phil Reilly
16.8.1998 Versteigerung (Lot 33) bei Christie´s Auktion (# 8954) beim 48. Pebble Beach Concours d´Elegance, Carmel (Kalifornien, USA)
Zustand 2– zum Preis von 222.500 $ (inkl. Aufgeld; Schätzwert 200.000–250.000 $)

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16.8.1998 Besitzer Roger Earl, London (GB) und Tony Pickering, Sutton (Surrey, GB)
Zulassung mit dem Kennzeichen JFS 123
5/2000 Teilnahme (Startnummer 339) an der 18. Mille Miglia storico, Brescia (I); Ziel wegen Lichtmachinendefekt nicht erreicht
28.–30.7.2000 Teilnahme am Rennen für trommelgebremste Sportwagen beim Coys International Historic Festival, Silverstone (Northamptonshire, GB); Fahrer: Gavin Pickering
17.–20.5.2001 154. Platz in der Gesamtwertung und 1. Platz in seiner Klasse an der 19. Mille Miglia storico, Brescia (I); Startnummer 254

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27.5.2001 Teilnahme am Maserati Club Annual Concours D’Elegance, Stanford Hall (Leicestershire, GB)

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16.6.2001 3. Platz in seiner Klasse beim einstündigen Rennen Legends of Le Mans (Startnummer 43) in Le Mans (F); Fahrer: Roger Earl

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24.–27.8.2001 Teilnahme am Silverstone Historic Festival (Startnummer 9), Silverstone (Northamptonshire, GB)

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15.–16.9.2001 Teilnahme am Rennen um die Freddie March Trophy beim Goodwood Revival Meeting; Fahrer: Roger Earl
2.–5.5.2002 Teilnahme (Startnummer 276) an der 20. Mille Miglia storico, Brescia (I); Ziel nicht erreicht wegen Kupplungsschaden hinter Rom

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22.–25.5.2003 272. Platz (Startnummer 255, Klasse E) an der 21. Mille Miglia storico, Brescia (I); gemeldeter Beifahrer: Roger Earl

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4.–6.7.2003 Teilnahme am 2. Internationalen Frua-Treffen beim 3. European Concours d’Élégance in Schwetzingen (Klasse K)

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6.–9.5.2004 241. Platz (Startnummer 222, Klasse E) bei der 22. Mille Miglia storico, Brescia (I)

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19.–22.5.2005 344. Platz (Startnummer 235, Klasse E) bei der 23. Mille Miglia storico, Brescia (I)
3.-4.9.2005 12. Platz beim Maserati Invitation Race (Rennen 8) beim VSCC (Vintage Sports Car Club) „See Red“ Meet, Donington (GB); Startnummer 218 (209 laut Ergebnisliste)

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4.-6.11.2005 Ausstellung auf dem Stand des Maserati Club UK bei der International Classic Motor Show im National Exhibition Centre (NEC) in Birmingham (GB)

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11.–14.5.2006 125. Platz (Startnummer 325, Klasse E) bei der 24. Mille Miglia storico, Brescia (I)

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26.–28.7.2006 Teilnahme beim Rennen um die „ Royal Automobile Club Woodcote Trophy for pre-1956 post-war sportscars“ bei der Silverstone Classic auf dem Silverstone Circiuit, (Newhampshire, GB); Fahrer: Stirling Moss
23.–28.4.2007 29. Platz bei der 16. Tour Auto Lissac (F); Startnummer 23
14.–19.4.2008 Teilnahme bei der 17. Tour Auto Lissac (F)
5.–8.5.2010 Teilnahme (Startnummer 289) an der 28. Mille Miglia storico, Brescia (I); Fahrer: Tony Pickering (GB), Beifahrer: Gavin Pickering (CH)

(2019) Besitzer Geert van Cauwenberge (B)
Zulassung mit dem Kennzeichen 1 OBJ 422
zwei Zusatzscheinwerfer montiert
15.–18.5.2019 233. Platz (Startnummer 264) bei der 37. Mille Miglia storico, Brescia (I); Beifahrerin: Katja van Ranst (B)

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# 1133 (1953)

Motornummer 1401 (1.453 cm³)

6/1953 Auslieferung an 1. Besitzer James Simpson Jr., Wadsworth (Illinois, USA)
14.6.1953 2. Platz im Rennen um den Eubank Cup auf der Chanute Air Force Base, Rantoul (Illinois, USA); Startnummer 91

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5.7.1953 1. Platz im Rennen 3 (Sportwagen bis 1.500 cm³) auf der Offutt Air Force Base, Omaha, Nebraska, USA); Startnummer 91
9.8.1953 1. Platz im Rennen 2 auf der Lockbourne Air Force Base, Columbus (Ohio, USA), trap speed of 130 mph; Startnummer 91
29.8.1953 7. Platz in der Gesamtwertung und 1. Platz in der Klasse FM im Rennen 3 um den Floyd Bennett Cup auf der Floyd Bennett Field Naval Air Station (New York, USA); Startnummer 91
6.9.1953 4. Platz in der Gesamtwertung und 3. Platz in der Klasse FM im Rennen 8 auf dem Thompson Raceway, Thompson (Connecticut, USA) SCCA National; Startnummer 91
8.11.1953 2. Platz im Rennen 3 auf der March Air Force Base, Riverside (Kalifornien, USA); Startnummer 9

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31.1.1954 1. Platz im Rennen um die Imperial Polk County Trophy auf der MacDill Air Force Base, Tampa (Florida, USA) Startnummer 91, Fahrer: Sherwood Johnston
31.1.1954 Teilnahme am Governor Dan McCarthy Memorial Rennen auf der MacDill Air Force Base, Tampa (Florida, USA); Startnummer 91, Fahrer: Sherwood Johnston
7.3.1954 4. Platz in der Gesamtwertung und 2. Platz in der Klasse F beim 12-Stunden-Rennen von Sebring (Florida, USA); Startnummer 91, Fahrer: James Simpson & George Colby
14.3.1954 9. Platz in der Gesamtwertung und 4. Platz in der Klasse FM beim SCCA-Rennen (Runde 2) auf der Hunter Air Force Base, Savannah (Georgia, USA), trap speed of 120 mph; Startnummer 91
2.5.1954 16. Platz in der Gesamtwertung und 5. Platz in der Klasse FM beim Rennen um die Abraham Lincoln Trophy auf der Andrews Air Force Base, Washington (USA); Startnummer 91
2.5.1954 6. Platz in der Gesamtwertung und 2. Platz in der Klasse FM beim President’s Cup auf der Andrews Air Force Base, Washington (USA); Startnummer 91, Fahrer: Sherwood Johnston
16.5.1954 Teilnahme beim SCCA-Rennen auf dem Cumberland Airport, Cumberland (Maryland, USA); Startnummer 91
13.6.1954 1. Platz beim Rennen um den Clipper Cup auf der Westover Air Force Base (Springfield, Massachusetts); Startnummer 91 FM, Fahrer: Jim Kimberly

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4.7.1954 5. Platz in der Gesamtwertung und 2. Platz in der Klasse FM beim SCCA-Rennen (Runde 8) auf der Offutt Air Force Base (Omaha, Nebraska); Startnummer 91

(8/1954) 2. Besitzer James „Jim“ H. Kimberly, Chicago (Illinois, USA)
8.8.1954 3. Platz beim Rennen „Scioto 50“ auf der Lockbourne Air Force Base, Columbus (Ohio, USA); Startnummer 155

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5.9.1955 Teilnahme am Fairfax-Rennen in Kansas City; Startnummer 15

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(1966) Besitzer William Kidd, Grosse Point Park (Michigan, USA)
9/1966 Verkaufsanzeige in Sports Car Graphic zum Preis von 1.500 US-$

1967 Besitzer Don Williams, Centerville (Ohio, USA)

1987 Besitzer Bill Perrone und Bill McKinley (Kalifornien, USA)
mit Motornummer 1410

“ which is believed to be original to the car, even though the car’s number plate shows engine number 1401 – which is thought to be a typographical error” (Stephen „Steve“ P. Cortinovis, persönliche Mitteilung 14.6.2012)

7/1992–1994 Restaurierung durch Phil Reilly & Co., Corte Madera (Kalifornien, USA)
5.–8.5.1994 Teilnahme an der 12. Mille Miglia storico, Bresica (I)
mehrfache Teilnahme an den Monterey Historic Races
19.8.2000 Teilnahme an den Monterey Historic Races (Fotos www.classics.com)

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2005 Besitzer N.N.

6/2012 Besitzer Stephen „Steve“ P. Cortinovis, Saint Louis (Missouri, USA)

# 1135 (1953)

Motornummer 1402 (1.453 cm³)

9/1953 Auslieferung an Edgard Fronteras, Chicago (Illinois, USA) für
9/1953 1. Besitzer William „Bill“ B. David (Activities chairman der San Francisco Reion of the SCCA Sports Car Club of America, Inc.), San Francisco (Kalifornien, USA)
Teilnahme als Fahrer bei den nachfolgenden Rennen:
21.3.1954 2. Platz in seiner Klasse bei den US National Races in Bakersfield
6.6.1954 (nicht 11.4.1954, wie auf www.classicscars.com angegeben) 1. Platz beim 3. Rennen „Mayor's Cup under 1500 cc“ der US National Races im Golden Gate Park, San Francisco (Kalifornien, USA); Startnummer 9

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9.8.1954 1. Platz in der Gesamtwertung des Bremerton Cup Race beim Seattle Seafair meeting; Startnummer 9

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# 1148 und # 1135 am Start in Seattle

 

 

 

 

7.11.1954 3. Platz in der Gesamtwertung bei den US National Races an der March Airforce Base, Riverside (Kalifornien, USA)
19.3.1955 3. Platz in der Gesamtwertung beim Lions Presidential Cup Stockton; Startnummer 9
5.6.1955 1. Platz in der Gesamtwertung beim Rennen in Santa Rosa; Startnummer 9

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Besitzer Don Wasserman

Besitzer Steve Griswold, San Francisco (California, USA)

ca. 1983–1988 Besitzer Cesare Ornati, Omegna (Vernania, I) (Cesare Ornati, mündliche Mitteilung 10.2.2004)
Restaurierung

Besitzer Enzo Cibaldi, Manerbio (Brescia, I)
5/1999 Teilnahme (Startnummer 248) an der 17. Mille Miglia storico, Brescia (I)
2.–5.5.2002 Teilnahme (Startnummer 177) an der 20. Mille Miglia storico, Brescia (I)

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22.–25.5.2003 Teilnahme (Startnummer 226) an der 21. Mille Miglia storico, Brescia (I)

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6.–9.5.2004 323. Platz (Startnummer 233, Klasse E) bei der 22. Mille Miglia storico, Brescia (I); Beifahrer: Bodega

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19.–22.5.2005 236. Platz (Startnummer 280, Klasse E) bei der 23. Mille Miglia storico, Brescia (I); Beifahrer: Quaranta
Zulassung mit dem Kennzeichen AF 035 XM
(22.6.2005) Ausstellung im Museo della Mille Miglia, Brescia (I)

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11.–14.5.2006 111. Platz (Startnummer 185, Klasse E) bei der 24. Mille Miglia storico, Brescia (I); Beifahrer: V. Formentini

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17.–20.5.2007 367. Platz (Startnummer 231, Klasse E) bei der 25. Mille Miglia storico, Brescia (I); Beifahrer: Gozzetti

(2010) Besitzer Mario Boglioli (B. & Brothers SpA), Bagnolo Mella (Brescia, I)

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24.–27.9.2010 Teilnahme in Klasse 5 „Barchettas“ am „The Unique Cars International Concours“, Firenze (I)

(2019) Besitzer Hidetomo Kimura (J)
neue Lackierung: Dunkelblau mit weiß-rot gestreiftem Streifen um den Kühlergrill, Startnummer 9
24.–26.5.2019 Teilnahme in Klasse G “Speeding Against the Clock: Endurance Racing Legends” beim Concorso d´Eleganza an der Villa d´Este, Cernobbio (I)

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# 1142 (1954)

Motornummer 1501 (1.491 cm³)

17.3.1954 Fertigstellung
Farbe: Rot

20.3.1954 1. Besitzer Giulio Cabianca, Verona (I)
Zulassung in Verona mit dem Kennzeichen VR 37600
Rechnungsdatum 8.4.1954 (lt. Alfieri Maserati zitiert auf rmsothebys.com)

28.3.1954 1. Platz in seiner Klasse und 3. Platz in der Gesamtwerung beim Bergrennen Corsa in salita sulle Torricelle (I)
3. Scheinwerfer über dem Kühlergrill montiert
4.4.1954 Teilnahme  in der Klasse bis 2.000 cm³ bei der Giro di Sicilia (I); Fahrer: Giulio Cabianca, Beifahrer: Roghi, Startnummer 335, nicht ins Ziel gekommen

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11.4.1954 1. Platz in der Klasse bis 2.000 cm³ und 16. Platz in der Gesamtwertung beim Coppa della Toscana (I); Startnummer 930
2.5.1954 2. Platz in der Klasse bis 1.500 cm³ und 10. Platz in der Gesamtwertung bei der 21. Mille Miglia (I); Startnummer 343

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30.5.1954 Teilnahme in der Klasse bis 2.000 cm³ an der Targa Florio (I); Startnummer 40, nicht ins Ziel gekommen
20.6.1954 Teilnahme am Grand Prix auf dem Autodromo di Imola (I); Startnummer 40, nicht ins Ziel gekommen
11.7.1954 2. Platz in der Klasse bis 2.000 cm³und 2. Platz in der Gesamtwertung beim Coppa d´Oro delle Dolomiti (I); Startnummer 90

7/1954 2. Besitzer Alfonso De Portago (E)
Lackierung geändert: Schwarz mit mittigem Längsstreifen in den spanischen Nationalfarben (Rot-Gelb-Rot)
Zulassung in Bologna (I) mit dem Kennzeichen BO-34883
1.8.1954 Teilnahme am Rennen I (Sportwagen bis 1500 cm³) im Rahmenprogramm des Großen Preis von Europa auf dem Nürburgring; Fahrer: Alfonso De Portago, Startnummer 51, wegen Unfall nicht ins Ziel gekommen
3.–12.9.1954 Teilnahme an der 4. Tour de France de l`Automobile (F); Fahrer: Alfonso De Portago, Beifahrer: Edmund Nelson, Startnummer 228, nicht ins Ziel gekommen

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7.10.1954 3. Besitzer Giannino Parravicini, Paderno Dugnano (Milano, I)
Vorbereitung des Fahrzeugs bei O.S.C.A. in Bologna (I) für die Teilnahme an der Carrera PAnamericana; kleinere Windschutzscheibe nur vor Fahrersitz

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19.–23.11.1954 Teilnahme an der 5. Carrera Panamericana (MEX); Fahrer: Roberto Mières (Escuderia España, RA), Startnummer 52, wegen Motorschaden nicht ins Ziel gekommen

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26.8.1956 2. Platz in seiner Klasse bis 1.500 cm³ und 7. Platz in der Gesamtwertung beim Großen Bergpreis der Schweiz in Ollon-Villars (CH); Fahrer: Robert Jenny, Lausanne (CH)

„Zwischen die beiden Vorkriegskämpen schob sich der überzeugende Lausanner Jenny, dem die Organisatoren einen Osca zur Verfügung gestellt hatten.“
(Automobil Revue Nr. 38, 29.8.1956, S. 3, 5, 23)

10/1987 Besitzer Peter Kaus (Rosso Bianco Museum), Aschaffenburg
Motor fehlt

19xx Besitzer Peter Wünsch, Herrsching

9/2003 Besitzer Marc Hoffmann und Oliver Meierhofer, Düsseldorf
Restaurierung bei Hall & Hall, Bourne (GB), zum Zustand der Carrera Panamericana unter Beteiligung von OSCA-Spezialist Heinz Kosler;
hinterer Rohrrahmen zum Teil ersetzt, 1,5-Liter Motorblock nach Muster neu gegossen, vollsynchronisiertes Getriebe; zusätzlicher Rückspiegel auf Armaturenbrett, zusätzliche Seitenscheibe vor Beifahrersitz
5.–8.5.2010 Teilnahme (Startnummer 297) an der 28. Mille Miglia storico, Brescia (I)
(8.6.2010) zum Verkauf angeboten von Bernhard Kerkloh (Movendi) im Meilenwerk, Düsseldorf, Preis: 890.000 €

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2.–4.7.2010 Teilnahme am Goodwood Festival of Speed, Chichester (GB)
7/2014 Fahrbericht in Motor Klassik (Götzl & Mutschler 2014)

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1.–3.8.2014 Teilnahme an den Classic Days auf Schloß Dyck, Jüchen
2016 Fotos Tim Scott für RM Sotheby´s
8.2.2017 angeboten als Lot 168 auf der RM Sothebys Auktion in Paris (F); Schätzwert 975.000–1.175.000 €; Höchstgebot 780.000 €, nicht verkauft

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(Quellen: Orsini & Zagari 1989; Philippe Olczyk: www.classicscars.com; Martin Krejci: wsrp.wz.cz; Michael T. Lynch, schriftliche Mitteilungen 11. + 24.2.2004; David N. Seielstad, schriftliche Mitteilung 13.2.2004, eigene Recherchen)

Technische Daten

Basisfahrzeug

O.S.C.A Tipo MT4-2AD (Chassis)
produzierte Fahrzeuge: 9 MT4 + 70 MT4-2AD (Orsini & Zagari 1989)

Motor

vornliegender wassergekühlter 4-Zylinder-Reihenmotor, zwei obenliegende Nockenwellen (dohc), 2 Doppelvergaser (Weber 38 DCO3, 1.491 cm³: Weber 40 DCO3), Magnet-Einfachzündung (1.491 cm³: Zweifachzündung), Zwangsumlaufschmierung

Bohrung x Hub

1.342 cm³: 75 x 76 mm, Kompressionsverhältnis 9:1

1.453 cm³: 78 x 76 mm, Kompressionsverhältnis 8,8:1

1.491 cm³: 78 x 78 mm, Kompressionsverhältnis 9:1

Hubraum

1.342,36 cm³

1.452,60 cm³

1.490,86 cm³

Leistung

1.342 cm³: 100 PS bei 6.300 U/min

1.453 cm³: 110 PS bei 6.200 U/min

1.491 cm³: 120 PS bei 6.300 U/min

max. Drehmoment

 

Leistungsgewicht

1.342 cm³: 5,3 kg/PS

1.453 cm³: 4,8 kg/PS

1.491 cm³: 4,4 kg/PS

Kraftübertragung

Einscheibentrockenkupplung, Vierganggetriebe, Hinterradantrieb

Vorderachse

unabhängige Vorderradaufhängung mit Dreiecksquerlenkern, Schraubenfedern, Teleskopstoßdämpfern und Querstabilisator

Hinterachse

Starrachse mit Längslenkern, Cantilever-Blattfedern und Teleskopstoßdämpfern

Bremsen

vier hydraulisch betätigte Trommelbremsen

Karosserie

Stahlrohrrahmen

Länge x Breite x Höhe

Radstand 2.200 mm

Leergewicht

1.342,36 cm³: 530 kg

1.452,60 cm³: 550 kg

1.490,86 cm³: 550 kg

Höchstgeschwindigkeit

1.342 cm³: 190 km/h

1.453 cm³: 200 km/h

1.491 cm³: 210 km/h

Verbrauch

 

Bauzeit

1953–1954

Preis

1.342 cm³: 3.900.000 ITL

1.452,60 cm³: 4.200.000 ITL

1.490,86 cm³: 4.200.000 ITL

Stückzahl

5

(Quelle: Orsini & Zagari 1989)